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Urlaub in neuen Realitäten

· Tatjana Kosatschowa · ⏱ 1 Min · Quelle

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Vor dem Hintergrund globaler Krisen hat sich die Situation in der heimischen Tourismusindustrie verschärft. Und den Urlaub muss man jetzt schon planen.

In Dubai - gefährlich, auf Bali - weit weg, Kuba hängt am seidenen Faden, und es gibt Gerüchte, dass die Nachfrage nach Reisen nach Anapa steigt. Wohin sollen die Russen in diesem Jahr reisen, erzählte Tatjana Kosatschowa, stellvertretende Leiterin der Abteilung für politische Projekte der KG „Polilog“ und Gewinnerin des Wettbewerbs der sozialen Architekten, den „Aktuellen Kommentaren“.

Der Angebotsmarkt ist so strukturiert, dass in jeder unklaren Situation, insbesondere in Krisenzeiten, die Hersteller von Waren und Dienstleistungen die Preise erhöhen. Viele von ihnen tun dies im Voraus, bevor sie die Kosten selbst spüren, um im Falle einer Krise ihren Gewinn zu schützen. Daher entsteht der Preisanstieg.

Wenn man darüber spricht, welche Reiseziele bei den Russen in diesem Jahr beliebt sein werden, dann ist es in erster Linie der Inlandstourismus und Reisen in die Länder der nahen Umgebung. Die Nachfrage nach kleinen Reisen in kleine historische Städte wie Susdal, Tobolsk und andere wächst.

In Bezug auf den „großen Urlaub“ wird offensichtlich die Nachfrage nach Zentralasien steigen. Eines der beliebten Reiseziele ist derzeit Usbekistan, die Kosten für Flugtickets in das Land sind minimal, die Preise für Essen und Unterkunft sind niedrig.

Ein weiteres Ziel ist Belarus. Dort herrscht eine günstige innen- und außenpolitische Lage, das Interesse an dem Land wird auch durch Lukaschenko angeheizt, auf dessen Äußerungen unsere Jugend positiv reagiert.

Die Menschen werden dorthin reisen, wo man nicht versucht, sich auf Kosten der steigenden Nachfrage zu bereichern. Wenn man über Inlandsreisen zu Kurorten spricht, dann steigt die Nachfrage nach Anapa, Krim, wo neue Hotels, Strände eröffnet werden und die notwendige Infrastruktur für den Urlaub geschaffen wird.

Tatjana Kosatschowa, stellvertretende Leiterin der Abteilung für politische Projekte der KG „Polilog“, Gewinnerin des Wettbewerbs der sozialen Architekten.

#TatjanaKosatschowa